Sie wollen weiter nach oben! So lautet die Devise der Landesliga-Turner vom TSV Buttenwiesen. Nach dem verheißungsvollen Auftakt vor zwei Wochen in Friedberg hat sich das Nachwuchsteam aus dem Turn-Leistungszentrum für diesen Samstag einiges vorgenommen. Ein wichtiger Pluspunkt könnte beim zweiten von vier Wettbewerben der Heimvorteil sein. Der Wettkampf findet in der heimischen Riedblickhalle statt. Die Turner starten somit an ihren von Training her gewohnten Geräten. Dazu kommt hoffentlich noch die Unterstützung der heimischen Fans! Bereits um 10.45 Uhr beginnt der Wettkampf in der Landesliga 1. Nicht zu packen wird wohl der Auftaktsieger TSV Friedberg sein. Aber das Team vom TV Fürth und die zweite Mannschaft vom TSV Unterföhring könnten zu schlagen sein. Sie hatten vor zwei Wochen nur einen bzw. zwei Punkte Vorsprung. Allerdings turnten die Zusamtaler nahezu ohne Fehler. Um die beiden besserplatzierten Mannschaften einzuholen, müssten sie den Schwierigkeitsgrad und damit den Ausgangswert ihrer Übungen steigern. Damit zeigt aber auch das Risiko und es könnte zu höheren Abzügen durch die Kampfrichter kommen. Es wird spannend zu sehen sein, wie die Truppe von Helmut Kehl und Rüdiger Knöferl den Wettkampf taktisch angehen werden.
Turner haben in eigener Halle das Treppchen im Visier
Helmut Kehl • 11. Juli 2024
Buttenwiesens Zweite möchte in der Landesliga oben mitmischen


Nach dem Totengedenken durch Andrea Ebert, wurde das Versammlungsprotokoll von 2025 durch den kommissarischen Schriftführer Thomas Sommer verlesen. Anschließend legte der Schatzmeister Dominik Braun den Kassenbericht vor. Er informierte detailliert und transparent über die Vereinsfinanzen. Im Folgenden stellte Markus Binswanger die Mitgliederbewegungen des vergangen Jahres anhand verschiedener Diagramme übersichtlich dar.

Auch dieses Jahr waren die Kinder, Eltern und Großeltern beim Kinderfaschingsball des TSV Buttenwiesen voller Begeisterung dabei. Die Höhepunkte des Faschingsballs bestanden wie immer in den gelungenen Auftritten der Tanzgruppen. Den Anfang machen dabei die “Tweeties“, die, genauso wie die “Smileys“ und “Happies“ von der Begeisterung der Begeisterung der Besucher getragen, ohne Zugabe nicht von der Bühne kamen. Dancing “next Level“ wurde von den “All Stars“ und “The Passion“ geboten“, die gekonnt und cool zeigten, wohin es für die jüngeren Tanzgruppen noch gehen kann.







